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EUH
European Union of Homoeopathy

Die Zeit ist offensichtlich noch nicht reif für die Hochschule für klassische Homöopathie

Statement zum Ende des Bachelor-Studiengangs Homöopathie EUH“

Die in Zusammenhang mit unserem Studiengang geführte Diskussion über das Für und Wider der Homöopathie hat gezeigt, dass die Zeit noch nicht reif ist für einen Bachelorstudiengang Homöopathie. Die Steinbeis-Hochschule hat deshalb die Genehmigung der Berliner Senatsverwaltung aus dem Jahr 2012 zur Durchführung dieses Studiengangs zurückgegeben. (siehe Download Brief von Prof. Löhn)

Die Homöopathie ist anerkannt in der Ärztefortbildung und sie wird auch praktiziert an einigen Kliniken, so zum Beispiel an der Homöopathie-Ambulanz des Dr. von Haunerschen Kinderspitals der Universitätsklinik München (LMU).

In einer Übersichtsarbeit zu Metaanalysen der über hundert meist positiven Homöopathiestudien weist Prof. Hahn – ein als Medizinforscher mit vielen Forschungspreisen anerkannter Professor für Anästhesie und Intensivmedizin der Universität Linköping – nach, dass der immer wieder behauptete Beweis der Unwirksamkeit der Homöopathie einer wissenschaftlichen Prüfung nicht standhält. (Siehe „Homoeopathy: Meta-analysis of pooled clinical data (Forschende Komplementärmedizin, Band 20 (5), 2013; 376-381) (siehe Download zu einer Zusammenfassung)

Das Vorhaben, die Homöopathie auf Hochschulniveau fundiert und wissenschaftlich zu lehren, scheint dennoch weite Kreise der Gesellschaft zu überfordern, auch wenn nach einer Forsa-Studie aus dem Jahre 2010 insgesamt 95% der Bevölkerung gelegentlich oder häufig auf homöopathische Arzneien zurückgreifen, was einen Bedarf an fundiert ausgebildeten Homöopathen zeigt.

Weiterhin werden wir unser Ziel verfolgen, die Homöopathie auf hohem Niveau zu lehren und unnötigen Grabenkämpfen zwischen Homöopathie und „Schulmedizin“ entgegentreten.

Download:
Brief Prof. Löhn
Meta-Analyse Homöopathie Prof. Hahn


EUH
European Union of Homoeopathy

...damit in Zukunft die Homöopathie eigenständig neben anderen Heilverfahren im Gesundheitswesen ausgeübt wird.

Stiftung
Berufsverband
Homöopathische Gesellschaft

Mit der EUH wurde unter anderem erstmals ein Berufsverband geschaffen indem ärztliche und nichtärztliche Homöopathen in einem Verband zusammengeschlossen sind.

Sie ist eine Vereinigung von Ärzten, Heilpraktikern, Patienten und Förderern. Sie setzt sich zum Ziel, der Homöopathie zu dem Platz im Europäischen Gesundheitswesen zu verhelfen, der ihr gebührt. Dies erfordert die Schaffung eines neuen Heilberufs, der allein der Homöopathie verpflichtet ist.

Warum braucht es den Homöopathen als neuen Heilberuf?

In der Öffentlichkeit wird die Bedeutung der homöopathischen Therapie nicht hinreichend erkannt. Bestimmend für diese Situation ist die Tatsache, daß sie derzeit von zwei Berufständen, sowohl von Ärzten als auch von Heilpraktikern, ausgeübt und von naturheilkundlichen Therapieverfahren nicht deutlich abgegrenzt wird. Hieraus ergeben sich Probleme im Hinblick auf ihre Akzeptanz, Qualität und Honorierung. Bisher besteht auch kein eigener Ausbildungsgang, der den therapeutischen Möglichkeiten der Homöopathie voll gerecht würde. Diese Situation ist für Patient wie Behandler gleichermaßen unbefriedigend.

Die Notwendigkeit einer Änderung ist offentsichtlich!

www.euh.eu


29.11.2013
Langzeitstudie zeigt Wirksamkeit der klassischen homöopathischen Behandlung von AD(H)S bei Kindern

Philipp Kressirer Kommunikation und Medien
Klinikum der Universität München

74 Prozent der behandelten Patienten profitieren davon auch noch nach zehn Jahren.

Er gaukelt und schaukelt, er trappelt und zappelt auf dem Stuhle hin und her…" Der schon vor fast 170 Jahren vom Kinderarzt Heinrich Hoffmann in seinem Buch "Struwwelpeter" skizzierte "Zappelphilipp" hätte heutzutage sehr wahrscheinlich die Diagnose Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom erhalten. Tatsächlich ist das Aufmerksamkeitsdefizit-Syndrom mit und ohne Hyperaktivität die häufigste psychiatrische Erkrankung im Kindesalter: Allein in Deutschland leiden etwa fünf Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen drei und 17 Jahren daran - Tendenz steigend.

Die konventionelle Therapie setzt in vielen Fällen auf eine Behandlung mit Psychostimulanzien (z.B. Methylphenidat). Demgegenüber belegt die 2005 im European Journal of Pediatrics veröffentlichte doppelblinde, placebo-kontrollierte Crossover Studie des Instituts für Komplementärmedizin und der Kinder-Neurologie und Neuropsychologieder Kinderkliniken des Inselspitals an der Universität Bern, dass die homöopathische Einzelmitteltherapie eine effektive, nebenwirkungsarme Alternative zur pharmakologischen Therapie ist. Dass der Behandlungserfolg nachhaltig ist, zeigt nun das Ergebnis einer Langzeituntersuchung: 74 Prozent der damals behandelten Kinder kommen auch zehn Jahre später ohne die Einnahme von chemischen Psychostimulanzien aus. Einigen geht es heute so gut, dass auch eine Fortführung der homöopathischen Behandlung nicht mehr nötig ist.

Einzelheiten der 10-Jahres-Studie erläutert Dr. med. Klaus von Ammon vom IKOM der Universität Bern auf dem diesjährigen Internationalen Symposium "Homöopathie in Klinik, Praxis und Forschung", das am 30. November im Dr. von Haunerschen Kinderspital, Universitätskinderklinik der LMU München, stattfindet. Ergänzt wird der Bericht über die ermutigenden Langzeit-Ergebnisse durch den Vortrag und ein Seminar des Schweizer Arztes Dr. med. Heiner Frei (Laupen bei Bern), der die Kinder der Studie homöopathisch behandelt hat und darüber referiert, wie mit der Polaritätsanalyse die gerade bei AD(H)S nicht immer einfache Arzneimittelfindung optimiert werden kann.

 


Wissenschaftlicher Beweis für die Wirksamkeit der Homöopathie

Mit freundlicher Genehmigung vom Vorstand des Homöopathie Forums

Die deutsche Biochemikerin und Homöopathin Dr. Karin Lenger konnte das Wirkprinzip homöopathischer Heilmittel wissenschaftlich beweisen.

Statt des Versuchs, Moleküle der Ausgangssubstanz im verdünnten Heilmittel nachzuweisen, schlug sie einen anderen Weg ein.

Ausgehend von der Tatsache, dass lebende Organismen Biophotonen – also Licht - abstrahlen, stellte sie fest, dass vor allem hochpotenzierte Homöopathika ebenfalls Photonen abstrahlen. Nach dem Resonanzprinzip wirken sie auf die Körperzellen, die mittels Photonen miteinander kommunizieren, und bringen ein bei Krankheit vorliegendes Ungleichgewicht der „Lichtteilchen“ im Körper wieder in Balance.

Download:

Homöopathie wirkt


Anwenderbündnis zum Erhalt homöopathischer Arzneimittel

„Politik ist das Bohren dicker Bretter mit Geduld und Augenmaß.“ (Max Weber)

Mehr zu diesem Thema:

www.aeha-buendnis.de


Nobelpreisträger entdeckt wissenschaftliche Grundlage der Homöopathie

von Tony Isaacs/12.10.10

Während die Britische Medizinische Vereinigung (BMA) ein Ende der finanziellen Förderung der Homöopathie fordert und Kritiker sie als »ausgemachten Unsinn« verunglimpfen, machte ein Nobelpreisträger eine Entdeckung, die möglicherweise auf die wissenschaftliche Grundlage der Homöopathie verweist. Im Juli schockierte der französische Nobelpreisträger und Virologe Luc Montagnier seine Nobelpreis-Kollegen und das medizinische Establishment mit der Eröffnung, er habe entdeckt, Wasser verfüge über eine Art »Gedächtnis«, das auch noch nach vielen Verdünnungen vorhanden sei.mehr


Methode, Polemik oder doch nur das politische Sommerloch?

Spiegel 28/2010
Story „Der große Schüttelfrust“ zum Titelthema „Homöopathie. Die große Illusion“

Wenn es nicht so traurig wäre könnte man fast darüber lachen was Herr Prof. Dr. Karl Lauterbach, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD, von den Krankenkassen fordert.

Ein Verbot der Erstattung einer homöopathischen Behandlung.

Es wird in einer extrem vereinfachten und pauschalisierenden Form die Wirksamkeit und der Nutzen der Homöopathie bestritten. Hier kommen Sie auf den Spiegel online Artikel.
Dieser Artikel betreibt nur Polemik und lenkt vom eigentlichen Kern der Sache ab, nämlich den Kostensteigerungen im Gesundheitswesen. Bisher waren Spiegelartikel von einer gewissen journalistischen Seriosität geprägt. Dies vermisst man hier auf äußerst schmerzliche Art und Weise. Er ist lobbyistisch, unsachlich und lässt jegliche Wissenschaftlichkeit vermissen.

Wir unterstützen in vollstem Umfang die hier angeführten Stellungnahmen der Karl und Veronica Carstens-Stiftung , der großen Homöopathie-Dachverbände BKHD und VKHD, die einen gemeinsamen Brief an die Chefredaktion Spiegel verfasst haben.
Auch der Deutsche Zentralverein Homöopathischer Ärzte hat eine Pressemitteilung verfasst und einen offenen Brief an Herrn Prof. Dr. Karl Lauterbach.
Die unterlegten Abschnitte können Sie selbstverständlich herunterladen und gerne weitergeben.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung


"Schweine-Grippe" - ein aktueller Impfbericht aus Schweden vom 23.10.09

Zum Impfbericht

 


Die "Schweine-Grippe" - für die meisten harmlos, für einige lukrativ

Die Pressestelle des Deutschen Zentral Vereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) hat dazu eine Stellungnahme herausgegeben (ein Auszug daraus von Christoph Trapp)

Berlin, 6. August 2009. Am 24. Juli bestellte das Thüringer Gesundheitsministerium stellvertretend für alle Bundesländer 50
Millionen Impfdosen beim britischen Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline – über die Finanzierung der Kosten in Höhe von 700 Millionen Euro debattieren gegenwärtig Gesundheitspolitiker und Krankenkassen.

Zusätzlich sicherten sich die Bundesländer Optionen auf weitere 160 Millionen Impfdosen bei weiteren Herstellern, Gesamtkosten laut Ministerium insgesamt zwei Milliarden Euro.

Die Krankenkassen drohen mit Beitragserhöhungen.

Im Eilverfahren werden die neuen Impfstoffe in der EU zugelassen. „Was wir hier erleben, ist ein Großversuch an der deutschen Bevölkerung“, sagte Wolfgang Becker-Brüser, Herausgeber des `Arznei-Telegramms´, dem Magazin `Der Spiegel´. In einem Zulassungsbescheid der europäischen Arzneimittelbehörde heißt es, "dass es nach dem gegenwärtigen Kenntnisstand keine umfassende Auskunft über die Wirksamkeit und Sicherheit des Arzneimittels bei normaler Anwendung geben kann".

Curt Kösters, 1. Vorsitzender des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) kritisiert „die Panikmache, die derzeit mit dem Thema Schweinegrippe betrieben wird, trotz des in allen betroffenen EU-Ländern bislang fast ausnahmslos milden Verlaufes der Erkrankung.“

Weltweit sind nach Angaben der WHO bisher etwa 150.000 Menschen an dem neuen Influenza-Virus erkrankt. Rund 800 Menschen seien an der Erkrankung verstorben, überwiegend Patienten mit schweren Vorerkrankungen. Das entspricht einer Sterblichkeit von etwa 0,5 %. (Zum Vergleich: Im Winter 2002/03 gab es nach Angaben des Robert-Koch-Instituts allein in Deutschland 5 Millionen Infizierte und 16.000 bis 20.000 Todesfälle, die auf eine Influenza zurückzuführen sind. Das entspricht einer Sterblichkeit von 0,3 bis 0,4 %). Nichtsdestotrotz hielt es die WHO für erforderlich am 11. Juni dieses Jahres die Pandemie-Stufe 6 (die höchste Alarm-Stufe) auszurufen. Damit das überhaupt möglich war, passte die WHO im Mai dieses Jahres eigens die Definition einer Pandemie an. Das bisher erforderliche Kriterium Gefährlichkeit der Erkrankung wurde gestrichen. Curt Kösters fragt sich, „was für eine Pandemie-Stufe bei einer echten Seuche ausgerufen wird? Hat man keine Angst, dass es niemand mehr glaubt, wenn es wirklich einmal ernst wird?“

Seit Jahren stellen unabhängige Experten die wissenschaftliche Grundlage von Grippeschutzimpfungen und antiviralen Medikamenten gegen die Grippe zunehmend in Frage. Vor allem der Influenza-Experte Tom Jefferson vom renommierten Cochrane Institut hatte mehrfach vernichtende Urteile sowohl über die Grippeimpfung als auch über Grippemedikamente gefällt: Keine der Maßnahmen sei in seiner Wirkung gesichert, ein positiver Einfluss auf die Sterblichkeit der Patienten sei nicht nachzuweisen. Die Gewinne seien aber riesig, und so sei der Druck der Industrie gerade in diesem Bereich immens. Laut Jefferson werde die Gefahr der Schweinegrippe völlig überschätzt, es werde aber bewusst Panik geschürt, denn damit lasse sich viel Geld verdienen. Tatsächlich konnten Roche, GlaxoSmithKline und Baxter in den letzten Wochen große Gewinne an den Börsen verbuchen.

Im Zug der Panikmache rund um die Schweinegrippe wurde eine Apotheke in England öffentlich angeprangert, weil sie einem Patienten ein homöopathisches Mittel gegen Schweinegrippe aushändigte.

Eine ausführliche Stellungnahme des „Vereins Ärzte für Individuelle Impfentscheidung e.V.“ befindet sich auf der Webseite www.individuelle-impfentscheidung.de. Der Verein sammelt seit vielen Jahren Informationen zu Impfthemen um Patienten eine begründete Entscheidung bei einzelnen Impfungen zu erleichtern.


Grippe-Impfung - Nur gut für's Geschäft?

Einige kritische Stellungnahmen:

" Ärzte für individuelle Impfentscheidungen e.V.

" Impf-info.de"

"Schweinegrippe alles im Griff?"

ZDF Frontal21 Kritik an Schweinegrippeimpfung

Da unser Anliegen Gesundheit ist, sollten wir diese wichtige Information weiter empfehen:

Der Herausgeber des "arznei-telgramms" Wolfgang Becker-Brüser hat in einem Interview mit Frontal21 (ZDF) am 25.08.2009 die von der Bundesregierung beschlossene Massenimpfung scharf kritisiert. Das Interview wurde vom ZDF freundlicherweise online zur Verfügung gestellt:

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/825702?inPopup=true


Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs gefährlich?

" Wissenschaftler/innen fordern Neubewertung der HPV-Impfung (gegen Gebärmutterhalskrebs) und ein Ende der irreführenden Informationen" (PDF-Datei)

" Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft"
HPV-Impfung steht im Verdacht entzündliche Erkrankungen des ZNS u.a. Multiple Sklerose auszulösen


HPV-Impfung
"Die Impfung bietet keinen generellen Schutz vor Gebärmutterhalskrebs."

Der Bundesverband der Frauengesundheitszentren, zahlreiche Gesundheitsorganisationen und Ärzte- und Patientenverbände haben sich in einer Erklärung gegen den Impfstoff Gardasil® (Sanofi Pasteur MSD) ausgesprochen, der als "Impfung gegen Krebs" beworben wird. In der Erklärung, die auch vom Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) unterstützt wird, heißt es (Auszug): "Diese pauschalisierte Aussage ist irreführend und entspricht so nicht der Wahrheit, denn es gibt keine Impfung gegen Krebs. Richtig ist: Die Impfung wirkt präventiv gegen die Humanen Papilloma Viren (HPV) 6, 11, 16 und 18. Von diesen sind die Virustypen 16 und 18 nach heutigem Wissen für ca. 70 Prozent aller Gebärmutterhalskrebserkrankungen mitverantwortlich. Doch es gibt mindestens elf weitere HPV-Typen, die ebenfalls an der Entstehung dieses Krebses beteiligt sein können. Die Impfung bietet keinen generellen Schutz vor Gebärmutterhalskrebs. Nur 3,16 Prozent aller Krebsneuerkrankungen und 1,8 Prozent aller Krebstodesfälle von Frauen in Deutschland gehen auf ihn zurück. Und diese wären auch ohne Impfung größtenteils vermeidbar gewesen. Belege, dass durch die Impfung die Rate an Gebärmutterhalskrebs wirklich gesenkt wird, gibt es bisher nicht. Wie auch? Die zu Grunde liegenden Studien laufen erst seit fünf Jahren. Und so schnell entwickelt sich kein Krebs am Gebärmutterhals.

Ob die Impfwirkung fünf Jahre oder länger anhält, weiß heute niemand."
"Als Gardasil auf den Markt kam, waren die beiden entscheidenden Untersuchungen zur Wirksamkeit noch nicht einmal abgeschlossen, die Zulassung des Impfstoffs erfolgte auf sehr schmaler Wissensbasis", urteilt der Pharmazeut Wolfgang Becker-Brüser in dem pharmaunabhängigen Verbrauchermagazin Gute Pillen - Schlechte Pillen. So schnell wie selten zuvor hatte die Ständige Impfkommission (Stiko) am Robert-Koch-Institut die Impfung im März 2007 in den Impfkalender aufgenommen, damit wurde Gardasil zur Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenkassen.
Der Impfstoff ist mit 465 Euro pro Impfling einer der teuersten überhaupt.
"Für sein besonderes Engagement zur Förderung des Impfgedankens", erhielt Heinz-Josef Schmitt, da noch Vorsitzender der Stiko, vier Monate vor der Markteinführung von Gardasil einen mit 10.000 Euro dotierten Preis. Verliehen von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin, finanziert vom Gardasil-Hersteller Sanofi. Inzwischen hat Schmitt die Stiko verlassen und arbeitet in der Impfstoffsparte von Novartis.

DZVhÄ 12.2007


Panikmache bei Zeckenschutzimpfungen

Die verantwortungslosen Kampagnen der Pharmaindustrie
Hier zu dem Beitrag Sendung "Report" vom 04.05.09


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